Das Paradoxon des Blicks - Magazin Kave

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박수남
By Park Soo-nam Chefredakteur

Das Paradoxon des Blicks - Magazin Kave

Das Paradoxon des Blicks

Ich erfreue mich immer am Blick.

Das hungrige EGO macht diesen Blick zu seiner Beute und schließt das wahre Selbst aus.

Berauscht vom Rampenlicht. Blind begraben in einer Hülle aus Fleisch, die nichts als eine Schale ist.

Vielleicht.

Vielleicht möchte ich mich nicht selbst ansehen.

Ein Selbstbild von polarer Extreme.

Beschäftigt damit, das nutzlose Selbst zu schlachten,

Während ich das edle preise.

Wie Jekyll und Hyde.

Und so ist das Auge des Geistes immer woanders fixiert.

Um der Übelkeit schmutziger Wünsche zu entkommen – dem Wunsch zu töten, dem Wunsch, gelobt zu werden.

Aber diese Blicke... so süß sie auch sind, selbst die Angst, die sie bringen

ist immer noch ein Paradoxon.

Ich genieße es, dennoch.

Es.

Manchmal.

Tut es zu weh.

In mir gibt es zu viel von mir.

Nein.

In mir existiert "ich" nicht;

"Wir" existieren.

Ob diese pluralen "Ichs" wirklich ich sind oder nur verdammte Dinge... ich weiß es nicht.

Ich bete nur.

Um Unabhängigkeit von ihnen.

Manchmal möchte ich es so herausspucken.

Kein schönes Gedicht.

Sondern ein Schlachten, das dem Selbst gewidmet ist, das ich hinrichten möchte.

Das Wort ist immer noch schwierig.

Und ich zweifle immer noch, ob ich für Seine Liebe qualifiziert bin.

Vielleicht, selbst in dem letzten Moment, wenn das Leben entgleitet,

wird die Farbe meiner Seele heftig vor Angst zittern...

Dies sind nur die mageren Ausdrücke einer mikroskopischen Existenz, die das Heil fürchtet.

Ich fühle einen Hauch von Freiheit.

Dies ist ein Kratzer auf der Seele, klein und jenseits meines Kopfes und meiner Emotionen.

Mehr. Mehr. Mehr.

Es muss so sein.

Um zu überleben.

Der Tod ist furchterregend, aber süß.

Das Leben ist elend, aber teuer.

Dieser qualvolle Widerspruch. Widerspruch. Widerspruch. Widersprüche.

Verdammte.

Wer bist du?

Wo bist du jetzt?

Wofür?

Wohin?

Der Fragebogen, der längst hätte enden sollen, ist immer noch mit Fragezeichen gefüllt.

Wohin fließe ich?

Manchmal kommen mir Gedanken an Ihn.

Das Objekt einer Hoffnung – dass Er sogar meinen eigenen Schmutz lieben könnte.

Dieses erschreckende, aber unendlich vermisste Wesen.

Und so tut es weh.

Eines Tages.

Möchte ich aufrecht stehen und sagen: "Bitte, liebe mich," ohne Scham.

Eines Tages.

Aber nicht jetzt.

Noch nicht.

Noch nicht ganz.

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